Unterstützer Sternfahrt

  • Mach mit – lass Dich inspirieren.
  • Tue kund, wie Du unterstützen willst und nutze das Kontaktformular.
  • Organisiere eine Teilnehmergruppe (Schulen, Firmen, Vereine o.ä.).
  • Bring Deinen Chor aufs Fahrrad.
  • Hilf bei Pannen und bring Flickzeug mit.
  • Verlink die Sternfahrt auf Deiner Webseite.
  • Weise in Schulzeitungen und Vereinspublikationen auf das Ereignis hin.

Was wäre eine Sternfahrt ohne Freunde und Förderer?

Audiokitchen Dortmund

 Die Audiokitchen Dortmund hat sich der Verquickung von Fahrrad- und Soundkultur verschrieben und präsentiert auf Rad-Veranstaltungen und Critical Masses ihre Soundbikes. Hierbei werden verschiedene Fahrradtypen mit Klanginstallationen ausgestattet, die dann vor Ort entweder stehend oder fahrend für die nötige Beschallung sorgen. Die Soundbikes können sowohl synchron Musik abspielen wie auch als Einzelelemente eingesetzt werden.

Die Audiokitchen ist ein Projekt der Velokitchen Dortmund und trägt bei der Sternfahrt.Ruhr dazu bei, die Teilnehmenden so angenehm und beschwingt wie möglich zu unterhalten. Musik macht das Radel-Leben leichter.

VCD

Der Verkehrs-Club Deutschland (VCD) e.V. arbeitet seit 1986 als gemeinnütziger Umweltverband für eine umwelt- und sozialverträgliche, sichere und gesunde Mobilität. Dabei wird er von über 55.000 Mitgliedern und Spender/-innen unterstützt. Als ökologischer Verkehrsclub fördert er ein sinnvolles Miteinander aller Verkehrsmittel.

Der VCD versteht sich als die Interessensvertretung für alle umweltbewussten mobilen Menschen und ist gleichzeitig das ökologische Korrektiv in der Verkehrspolitik. Mitglieder des VCD bringen sich bspw. als Organisatoren von Zubringern ein.

Critical Mass (CM)

Die „CM“ ist eine weltweite Aktion und begann im September 1992 in San Francisco. Seitdem treffen sich rund um den Globus Radelnde zu gemeinsamen Fahrten durch die Städte. Ob in Krakau, Tel Aviv, in Bochum und in Nachbarstädten – die CM findet immer mehr Zulauf. In Budapest im April 2013 mit stattlichen 100.000 Teilnehmenden, Hamburg mit mehreren tausenden sowie Wuppertal mit fast 800 und Bochum mit über 100 Radelnden in sommerlichen Zeiten – da muss man bei sein!

Ursprünglich hängt der Begriff mit China zusammen. Dort warten Fahrradfahrende an Verkehrseinmündungen solange, bis sie sich mit mehreren gegenüber dem Verkehr behaupten können, nämlich als „kritische Masse“. Weitere Informationen gibt es auf Wikipedia und auf facebook. Bei der Sternfahrt.Ruhr helfen CM’ler bspw. beim „Korken“, um Radelnde in einem geschlossenen Verband nach § 27 StVO eine sichere Überquerung von Kreuzungen zu ermöglichen.

Danke

Hinter einer Sternfahrt steckt viel Arbeitsaufwand. Strecken müssen geplant werden, Helfer gewonnen werden und die Fahrt muss auch beworben werden. Aber gerade am Tag der Sternfahrt braucht es viele Helfer*innen. Die Organisatoren ADFC Essen, VeloCityRuhr und Critical Mass Essen danken allen Beteiligten ohne die die Sternfahrt nicht hätte realisiert werden können. Ein dickes Dankeschön geht daher an die Zulauf-Oraganisator*innen, die Ordner*innen, die Polizei Essen für die Streckenabsicherung, die Johanniter Essen für den Sanitätsdienst sowie den Sponsoren Punta Velo, Gruga Halle, Messe Essen, Grüne Hauptstadt Essen und Metropolrad Ruhr.

Außerdem ein Danke an alle Mitfahrer*innen. Ohne euch geht es natürlich auch nicht und ohne euch hätte es keinen Spaß gemacht.

Zulaufroute Ost: von Hamm und Unna über Dortmund und Bochum nach Essen

Zulaufroute Ost: von Hamm und Unna über Dortmund und Bochum nach Essen

Bei leichtem Nieselregen und angenehmen 20°C kamen von Hamm zwei tapfere Radler und aus Unna drei. Zusammen mit den auf dem Friedensplatz wartenden starteten wir um kurz nach 9 mit 60 Personen in Richtung Bochum. Bei synchroner Musik von diversen Soundbikes kam trotz der schlechten Witterung ganz schnell gute Laune auf. In Lütgendortmund wurden wir von weiteren 11 Radlern freudig empfangen und nach einer kurzen Pause gings dann mit 71 weiter nach Bochum. Hier kamen dann weitere 30 dazu und Wattenscheid ebenfalls nochmal 10. So ging es mit über 100 Leuten weiter nach Essen. Leider überraschte uns nach Wattenscheid ein dicker Regenschauer und eine gerissene Kette. Also kurze Zwangspause. Mit rund 10 Minuten Verspätung kamen wir dann in Essen am Willy-Brandt-Platz an, wo schon andere Zulaufrouten auf uns warteten. Ohne Pause gings gemeinsam direkt weiter Richtung Gruga.

Mehrere Hundert Menschen warteten hier schon. Nach einer kurzen Ansprache ging es dann auch schon los auf die 18 km lange Hauptroute. Auch hier sollten wir nicht trocken bleiben, aber recht bald kam dann auch wieder die Sonne raus. Am Ende gabs dann noch 3 Ehrenrunden auf dem gesperrten Bereich des Stadtfestes, bevor wir unserer Räder auf einem eigens für uns reservierten Parkplatz mit Anlehngittern zum Anschließen geleitet wurden. So konnte jeder in aller Ruhe noch das Straßenfest auskundschaften.

Für die Rückfahrt nach Dortmund hatten wir uns vorab verabredet. Gegen 17:30 Uhr brachen wir dann mit 14 Leuten wieder Richtung Dortmund auf. Nach knapp über 100 km gönnten wir uns dann noch gemeinsam ein Eis, bevor jeder seine individuelle Richtung einschlug.

Insgesamt ein Klasse Tag. Danke an alle Beteiligten. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, dann in Bochum!

Fahrradsternfahrt erfolgreich beendet

Knapp 600 Radfahrer*innen sind heute nach Essen zur Sternfahrt gekommen. Ein bisschen Regen zwischendurch und ein Feuerwehreinsatz an der Strecke wirkten sich nicht negativ aus, sodass alle gesund und trocken am Ziel ankamen. Dank Roger, der mich im Lastenrad gefahren hat (1.000 mal Danke!), konnte ich während der ganzen Tour Fotos machen. Sobald ich 1.527 Fotos (8,59 GB, falls es jemand interessiert) gesichtet habe, erscheint vermutlich im Laufe des Montags eine ausführliche Fotoberichterstattung. Hier schon mal die ersten Impressionen.

(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)

IHR HABT KEIN FAHRRAD FÜR SONNTAG?!?!?!

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Die Stationen zum Ausleihen findet ihr auf der Homepage oder in der App.